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» Samstag, 4. Februar 2012 

QUIPS Newsletter

Ein Fünftel aller Telefongespräche per Handy

Bis Ende des Jahres über 32 Millionen neue Geräte in Deutschland

Die Deutschen greifen immer häufiger zum Handy. Im vergangenen Jahr sei bereits ein Fünftel aller Telefongespräche mobil geführt worden, so der Vizepräsident des Branchenverbandes Bitkom, Jörg Menno Harms. Vor fünf Jahren war der Anteil nur halb so groß.

Der Bitkom erwartet, dass im laufenden Jahr in Deutschland voraussichtlich 32,6 Millionen Geräte verkauft werden. Das wären so viele wie nie zuvor. 2006 lag der Absatz noch bei 32 Millionen, 2005 bei 31,3 Millionen Mobiltelefonen. Auf Grund leicht fallender Handypreise ist beim Umsatz aber kaum mit einem Plus zu rechnen. Er wird 2007 rund 3,9 Milliarden Euro betragen, wie in den beiden Vorjahren auch.

Zwar haben vier von fünf Verbrauchern mittlerweile die Möglichkeit, mit ihrem Gerät auch ins Internet zu gehen, davon machen allerdings einer Studie der Online Publishers Association zufolge nur 40 Prozent Gebrauch. Besonders beliebt ist der Abruf von Wetterinformationen. Fast jeder zweite Deutsche (42 Prozent), der mobil ins Internet geht, hat sich schon einmal eine Vorhersage auf sein Display geladen. Ebenfalls gefragt sind Sport-Nachrichten, die mit 35 Prozent auf dem zweiten Rang folgen.

Quelle: presseportal.de


Mobilfunkbetreiber wollen ab 2008 gemeinsam Handy-TV anbieten

Die Mobilfunkanbieter Vodafone, T-Mobile und o2 wollen gemeinsam Fernsehen über das Handy anbieten. „Wir haben dazu beim Bundeskartellamt die Gründung eines Betreiberkonsortiums angemeldet“, sagte Jens Kürten, Sprecher des geplanten Konsortiums, heute in Düsseldorf. Ab Frühjahr kommenden Jahres sollen mindestens 16 Programme mit dem Standard DVB-H (Digital Video Broadcasting-Handheld) über das Handy empfangbar sein.

„In Thüringen und Baden-Württemberg haben wir die Sendelizenz bereits beantragt“, sagte Kürten. Für die anderen Bundesländer soll dies in den kommenden Tagen geschehen. "Wir wollen das Thema nun so schnell wie möglich voranbringen.“ Interesse haben auch die deutschen Sendergruppen RTL und ProSiebenSat.1 bekundet. Das bundesweite DVB-H Pilotprojekt ist zunächst auf drei Jahre befristet. Im Anschluss soll eine Bestandsaufnahme durchgeführt werden. Rundfunkveranstalter, Diensteanbieter, Mobilfunkbetreiber und Vermarktungsunternehmen können sich um insgesamt 16 Programmplätze bewerben. Möglich ist die Verbreitung von Handy-TV, Radio und Datendiensten.

Quelle: teltarif.de


Glos will Mobilfunkbetreiber bei Roaming-Gebühren schonen

Die europaweit geplante Senkung der Gebühren für Handy-Auslandsgespräche (Roaming) fällt möglicherweise geringer aus als geplant. Die EU-Mitgliedsstaaten hätten jetzt ein Kompromisspapier erarbeitet, nach dem eigene Telefonate im Ausland höchstens 60 Cent netto pro Minute und angenommene Gespräche maximal 30 Cent pro Minute kosten sollen, sagte der Sprecher von Wirtschaftsminister Michael Glos (CSU).

EU-Parlament und Kommission fordern eine noch stärkere Absenkung der Roamingpreise auf höchstens 40 Cent sowie 15 Cent, um die Handy-Kunden zu entlasten. Ob die Preise bereits zu den Sommerferien sinken, gilt als offen. Möglicherweise greift die Preissenkung auch erst im Herbst. Bislang müssen die Verbraucher im Ausland für Telefonate mit der Heimat tief in die Tasche greifen. Mit älteren Mobilkfunkverträgen oder den Prepaid-Tarifen der Mobilfunk-Discounter zum Beispiel sind Minutenpreise von bis zu 3 Euro keine Seltenheit.

Auf die Roaming-Gebühren entfallen mit jährlich 5 Milliarden Euro knapp sechs Prozent der gesamten Mobilfunkumsätze. Im März hatte sich der zuständige Telekom-Ministerrat der 27 EU-Mitglieder auf der CeBIT in Hannover auf eine Bandbreite von höchstens 50 Cent und 25 Cent verständigt. Umstritten ist, ob die Deckelung der Roamingpreise automatisch auch für bestehende Handy-Verträge gelten soll oder die Kunden dafür einen Antrag stellen müssen.


Quelle: Openpr.de


Neues QUIPS Service Portal online

Der Handy-Repairdienstleister QUIPS (www.quips.de) ordnet den Wildwuchs auf dem Handy-Servicemarkt. Mit dem neuen QUIPS Service Portal, das bereits seit Anfang April online ist, haben die deutschen Mobilfunkhändler erstmals ein System an der Hand, das ihnen die Abwicklung von Handy-Reparaturen so leicht macht wie noch nie.

Die ersten Händler, die das neue QUIPS Service Portal vorab testen konnten, sind durchweg begeistert. „So umfangreich, transparent und einfach hat das bislang noch kein Anbieter am Markt“, urteilte einer der QUIPS-Partner. Und er findet sich mit diesem Urteil in bester Gesellschaft, wie QUIPS-Geschäftsführer Hans-Peter Kummerfeldt erklärt: „Wir haben in das neue Service Portal unser in vielen Jahren erarbeitetes Know-how gesteckt und im Vorfeld zahlreiche Händler nach ihren Wünschen für eine einfache Abwicklung befragt. Das Ergebnis spricht für sich, wie die Reaktionen unserer Partner zeigen.“

Das QUIPS Service Portal unterstützt die Anbindung von Annahmestellen und damit den weiteren Ausbau des QUIPS-Service-Netzes sehr effizient. Schon heute arbeiten viele der 180 QUIPS-Partner mit Kollegen aus ihrer Region zusammen, die ihnen ihre zu reparierenden Handys schicken. Auf dem Service Portal lassen sich diese Annahmestellen einfach einpflegen und verwalten. Der externe Händler erhält ein LogIn und ein Passwort. Sobald er einen Reparaturvorgang angelegt hat, ist dieser als Auftrag mit allen erforderlichen Daten im System hinterlegt. Der QUIPS-Partner hat damit ein schnelles Vorab-Avis und kann gegebenenfalls erforderliche Ersatzteile bestellen, noch ehe das Gerät bei ihm im Haus ist. Das spart wertvolle Zeit und dient der Kundenzufriedenheit. Selbstverständlich hat jeder autorisierte Beteiligte die Möglichkeit, den Status und die aktuellen Arbeitsschritte jederzeit einzusehen.


Quelle: Quips.de


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